Archive for November, 2007

Networking: 7 Stufen führen zum Erfolg

Dienstag, November 27th, 2007

Networking macht jeder: Kontakte haben wir zu Arbeitskollegen, Freunden, Bekannten, den Verkäufern in den Geschäften, die wir regelmäßig besuchen. Aber werden wir durch diese Kontakte erfolgreicher in unserem Job. Erfolgreich werden Sie durch Ihre Kontakte nur dann, wenn Sie diese systematisch danach aussuchen, ob sie ihre berufliche Tätigkeit unterstützen, die besonders pflegen, welche den größten Nutzen haben können und wenn Sie ihre Kontakte auch wirklich nutzen.

Wenn Sie sich beim Networking an die folgenden 7 Schritte halten, steht ihrem Erfolg nichts mehr im Wege:

  1. Der Kontakt entsteht.
  2. Man erkennt, den Nutzen, den er hat und intensiviert ihn.
  3. Die Bekanntheit im Netzwerk wird durch diesen Kontakt größer.
  4. Netzwerkmitglieder loben und empfehlen Sie weiter.
  5. Es kommt zu Mund zu Mund Propaganda und Sie werden zu einer bekannten Persönlichkeit
  6. Es kommen indirekte Empfehlungen hinzu. Sie haben sich einen Namen im Netzwerk erworben.
  7. Sie sind erfolgreich.

So gestalten Sie die Teamauflösung

Freitag, November 23rd, 2007

Zur Aufgabe des Projektleiters gehört es nicht nur, den Start eines Teamentwicklungsprozesses zu organisieren, sondern auch sein Ende. Für diese oft vernachlässigt Aufgabe habe ich für das Projektmagazin in seiner 22. Ausgabe Tipps zusammengestellt.
In diesem kurzen Artikel erhalten Sie Informationen über die folgenden Aspekte bei der Teamauflösung:

  • Warum es wichtig ist, ein Projekt nicht nur sachlich abzuschließen, sondern auch die sozialen Bindungen im Team.
  • Ihre Aufgaben als Projektleiter bei der Teamauflösung
  • Wie Sie einen Workshop zur Teamauflösung gestalten, bei dem die Lernerfahrungen der Teammitglieder sichtbar gemacht und dokumentiert werden.
    Den Tipp finden Sie im Projektmagazin.

Hier gehts zum Tipp.

Das Projektmagazin ist deckt alle wichtigen Themen und Trends zum Projektmanagement ab. Einen großen Raum nehmen auch Artikel zu Soft Skill Themen im Projektmanagement ein. Es hat 11 000 Abonnenten und ein Archiv mit 750 nach Themen geordneten Artikeln. Die Bücherrubrik präsentiert aktuelle Projektmanagement-Literatur mit zahlreichen Rezensionen.

Startschwierigkeiten: Wenn es im neuen Projekt nicht so läuft, wie es sollte

Donnerstag, November 15th, 2007

„Ein neues Projekt. Eine unglaubliche Chance und eine großer Schritt in der Karriereleiter nach oben.“ So oder ähnlich sind die Gedanken, wenn ein Projektleiter ein neues, verantwortungsvolles und renomiertes Projekt übernimmt.
100 Tage hat jeder eine Schonfrist. Aber danach muss es laufen. Was aber, wenn es nach 100 Tagen eher schlimmer als besser wird?

Mit den folgenden Fragen können Sie Ihre Situation analysieren: 
* Bin ich richtig eingearbeitet?
* Brauche ich noch Zeit um in die Umgebung hineinzuwachsen?
* Müssen Sie noch aktiver auf Ihre Führungskraft und Ihre Kollegen zugehen?
* Ist es nur ihre Situation oder geht es den anderen Kollegen genau so?

Andere überzeugen – Aber wie?

Sonntag, November 11th, 2007

Warum hat sie das jetzt nicht überzeugt? Stellen Sie sich diese Frage auch öfter? Sie kommt dann auf, wenn man nach einem Gespräch das Gefühl hat, dass sich beim Gesprächspartner nichts verändert hat. Trotz vieler gut gemeinter Worte hat man den Gesprächspartner nicht erreicht. In der Kommunikation kommt es nicht darauf an, das zu sagen, was man selbst für richtig und wichtig hält, sondern, was für den Gesprächspartner wichtig ist.
Mit den folgenden fünf Fragen, kommen Sie dahinter, was Sie sagen müssen, um Ihren Gesprächspartner zu erreichen:

  • Klingt es vernünftig?
  • Ist es aus der Sicht des Gesprächspartners glaubwürdig?
  • Was hat er davon?
  • Was sind seine Vorteile, aber auch was sich seine Nachteile?
  • Kann ich mich durchsetzen oder muss ich nachgeben?
  • Wie steht er vor seinen Bezugspersonen da, wenn er mir zustimmt?
  • Will er sich einigen?
  • Wie hoch schätze ich seine Sympathie für mich ein?

Erfolgsbilanzen motivieren

Donnerstag, November 8th, 2007

Gute Bilanzen motivieren Anleger zu neuen Investitionen. Genauso ist es auch mit uns. Je erfolgreiche wir sind, desto motivierter sind wir neue Herausforderungen anzunehmen. Und diese sind dann schon wieder die erste Investition die dann zu einer noch positiveren Bilanz führt.
Kennen Sie Ihre Erfolgsbilanz?

Mit den folgenden Fragen kommen Sie dahinter, was Sie als Projektleiter erfolgreich macht:

Aktiva:

  • Was tue ich in Projekten gerne?
  • Welche Projektaufgaben mache ich mit Begeisterung und Leidenschaft?
  • Bei welcher Tätigkeit blühe ich auf?
  • In welchen Tätigkeiten bin ich erfolgreich?
  • Welche meiner Eigenschaften und Fähigkeiten kommen dabei zur Geltung?

Passiva:

  • Welchen Tätigkeiten gehe ich aus dem Weg?
  • Welche Aufgaben im Projekt würde ich am liebsten vergessen?
  • Was frustriert mich immer wieder?
  • In welchen Tätigkeiten und Aufgaben habe ich öfter Misserfolge?
  • Welche meiner Eigenschaften und Fähigkeiten hindern mich daran hier erfolgreich zu sein?

Stellen Sie jetzt die Eigenschaften der Passivseite und der Aktivseite gegenüber!

Jetzt sehen Sie auf einen Blick, was Sie erfolgreich macht.

Mehr Karrieretipps finden Sie in meinem Blog:

blog.fachkarriere-machen

Zum Blog kommen Sie über den Eintrag in der Blogrole oder über den folgenden Link: http://www.blog.fachkarriere-machen.de

Kommunikationsfehler bringen Verhandlungen zum Scheitern

Freitag, November 2nd, 2007

„Eine gewonnen Diskussion ist ein verlorener Kunde“ (Hedwig Kellner, Unternehmensberaterin)

Erfolgreich verhandeln möchte jeder. Jedoch beobachte ich immer wieder das manche Verhandlungspartner immer wieder bewusst oder unbewusst durch Kommunikationsfehler die Verhandlungen gefährden. Dabei ist es so einfach.

Wenn Sie die fünf Fehler vermeiden, haben sich schon eine gute Basis für eine erfolgreiche Kommunikation in der Verhandlung:

Wortschwall: Mit einem Wortschwall zum Einstieg in eine Verhandlung fühlt sich der Verhandlungspartner überrollt. Auf ihn Stürmen so viele Punkte ein, dass er fürchtet nicht mithalten zu können und geht erst einmal in eine Blockadehaltung.
Tunnelblick auf die eigenen Ziele: Sicher, sie sollen Ihr Verhandlungsziel im Auge behalten. Genauso wichtig ist es Argument und Chancen rechts und links davon wahrzunehmen.
Einwände widerlegen: Ihr Gesprächpartner bringt einen Einwand. Eine gekonnte Widerlegung versetzt ihm eine Niederlage. Diese muss er verkraften, bevor er wieder Kompromissbereit ist. Werben Sie lieber für Ihre Argumente und versuchen Sie nicht den Verhandlungspartner ins Unrecht zu versetzen.
Entlarven von Vorwänden: Es ist Ihnen klar, ihr Verhandlungspartner bringt nur fadenscheinige Vorwände. Sein Motiv ist meist, das er Ihnen jetzt nicht zustimmen kann und noch Zeit braucht. Wenn Sie seine Argumente entlarven, nehmen Sie ihm die Chance sich mit Würde aus der Verhandlung zu ziehen.

Eine gute Vorbereitung ist der halbe Verhandlungserfolg

Donnerstag, November 1st, 2007

Die Zeit, die Sie in eine gute Verhandlungsvorbereitung stecken sparen Sie nicht nur bei der Verhandlung selbst, sondern vor allem auch dann, wenn durch ein gutes Ergebnis die Arbeit im Projekt leichter und schneller wird.

Darauf sollten Sie achten, bevor Sie sich mit ihrem Verhandlungspartner treffen:

Welches strategische Ziel verfolgen Sie mit ihrem Verhandlungspartner?

Die Verhandlung in einem Punkt ist oft nur ein Teil einer langfristigen Beziehung, in der sie viele Dinge verhandeln müssen. Je langfristiger ihre Beziehung zum Verhandlungspartner ist, umso wichtiger ist es, in der Verhandlung ein gutes Verhältnis herzustellen und weiterzuentwickeln

Was ist das Verhandlungsziel und welche Alternativen gibt es dazu?

Sie müssten nicht verhandeln, wenn ihr Verhandlungspartner sofort zustimmen würde. Sie verhandeln, weil Ihr Gegenüber andere Interessen hat. Je mehr Alternativen Sie haben, umso größer ist die Chance eine Einigung zu finden.

Welche Einwände kann der Verhandlungspartner bringen?

„Mit diesem Einwand habe ich jetzt nicht gerechnet!“ Diese Einsicht sollte ein Ausnahme bei Ihren Verhandlungen sein. Je besser Sie die Position ihres Gegenübers kennen, umso besser können Sie überlegen, wie Sie auf seine Einwände reagieren können.

Welche Argumente stützen Ihre Position?

Überzeugen heißt den Verhandlungspartner für Ihre Position zu gewinnen. Je mehr nachvollziehbare Argumente Sie haben, umso leichter fällt es ihrem Gegenüber Sie zu verstehen und sich in ihre Position hineinzuversetzen.

Wie kann ich mich positiv auf die Verhandlung einstimmen?

Eine positive Grundstimmung macht Sie sympathisch und verschafft ihnen eine gute Ausgangsbasis. Je besser die Stimmung auf der sozialen Ebene, umso leichter wird es Lösungen auf der Sachebene zu finden.