Archive for Juni, 2007

Pm-Blog: Viel Infos rund ums Projektmanagement

Freitag, Juni 29th, 2007

Stefan Hagen, Geschäftsführer der startup euregio Management GmbH, hat mit diesem Blog eine Fundgrube zu vielen Themen rund um das Projektmanagement geschaffen. Er ist der aufgrund der immer dynamischeren Wirtschaftswelt nimmt die Bedeutung von Projektmanagement zwangsläufig zunimmt. Projektmanager/innen, Führungskräfte und am Projektmanagement Interessierte finden in diesem Blog Anregungen, Tipps und Tricks rund um das Thema Projektmanagement. Der Blog leistet einen Beitrag dazu, dass professionelles Projektmanagement noch stärker als relevanter Wettbewerbsfaktor wahrgenommen wird.
Hier sind einige Top-Beiträge aus dem Blog: 

  • MS Project 2007
  • 100% kostenloses Projektmanagement eBook
  • 6 W-Fragen
  • Der 30-Minuten-Projektplan
  • Der ideale Projektmanager
  • MindMapping total
    Projektregeln – Die wichtigsten Do’s and Dont’s!
  • FP7 – Forschungsrahmenprogramm der EU
  • Managementkybernetik – Professioneller Umgang mit Komplexität

Zum Blog kommen sie mit der folgenden Intranetadresse:
http://pm-blog.com
oder über den Link in meiner Blogroll

Projektcoaching: Hilfe und Hilfe zur Selbsthilfe

Montag, Juni 25th, 2007

Verzweifelt verließ der Projektleiter das Meeting mit seinen Teilprojektleitern. Drei Stunden hatte er investiert. Aber, außer dass alle nach dem Meeting schlecht gelaunt waren hatte er nichts erreicht. 

Hilfe, mein Projekt läuft schief stand in seinem Gesicht, als er seinem Chef davon berichtete. „Nehmen Sie sich einen Coach!“ riet er.

Mit den folgenden Fragen gehen Sie sicher, dass Ihr Coaching auch erfolgreich wird:

Was will ich durch das Coaching erreichen? Mögliche Ziele sind: Mehr Klarheit über die Situation im Projekt, Analyse der eigenen Kompetenzen, Tipps für die Vorbereitung von Meetings und Gesprächen und Übung von Schlüsselsituationen.

Welche Rahmenbedingungen und Modalitäten will ich mit dem Coach vereinbaren? Mögliche Kriterien für Rahmenbedingungen sind: Dauer des Coaching, Rhythmus der geplanten Gespräche, Honorar.

Was ist der geeignete Ort für das Coaching? Das Coaching kann in der  Firma, beim Coach oder an einem neutralen Ort stattfinden. Gut geeignet sind Orte, an denen Sie ungestört sind und die eine angenehme und anregende Atmosphäre ausstrahlen.

Wie verbindlich ist das Coaching? Beide Seiten, der Coach, aber auch Sie, sollten sich an die vereinbarten Absprachen halten. Vor allem sollten Sie das Coaching nicht abbrechen, nur weil schwierige Themen zu Sprache kommen. Das Coaching ist gerade dazu da, diese Themen ans Licht zu bringen um sie zu bearbeiten. Die Lösung für viele dieser Themen ergibt sich erst am Ende des Coaching Prozesses.

Paul Watzlawicks „Menschliche Kommunikation“

Samstag, Juni 23rd, 2007

Man kann nicht nicht kommunizieren.“ Ist wohl der bekannteste Satz von Paul Watzlawick. Es ist das erste seine fünf Axiome über Menschliche Kommunikation mit denen er die Kommunikationstheorie revolutionierte. Der Grundstein für ein neues Verständnis in der zwischenmenschlichen Kommunikation war gelegt.

Paul Watzlawick
Paul Watzlawick, geboren am  25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich und erst kürzlich, am 31. März 2007, in Palo Alto, Kalifornien verstorben,  war ein Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Autor und Philosoph. Er studierte Philologie und Philosophie an der Universität Venedig. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung in Psychotherapie am C.-G.-Jung-Institut in Zürich. Über San Salvador, wo er den Lehrstuhl für Psychotherapie bis 1960 inne hatte, kam er ins kalifornische Palo Alto. Die praktischen Erfahrungen, die Watzlawick zur Formulierung seiner Kommunikationstheorie veranlassten, gewann er bei der Erforschung der Kommunikation schizophrener Patienten.In Deutschland wurde der aus Österreich stammende Soziologe auch durch seine populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Kommunikationstheorie und über den radikalen Konstruktivismus bekannt. Er lebte und arbeitete in seiner Wahlheimat Kalifornien.
Eine seiner bekanntesten Bücher trägt den Titel „Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Hier entwickelte er seine Kommunikationstheorie. Es ist ein Klassiker der Kommunikationspsychologie! Hier werden, auf fundierter systemtheoretischer Grundlage, fünf Axiome der menschlichen Kommunikation entwickelt, erläutert und in ihren praktischen Auswirkungen besprochen. 

Die fünf Axiome sind:
In einer sozialen Situation kann man nicht nicht kommunizieren.
Sobald zwei Personen sich gegenseitig wahrnehmen können, kommunizieren sie miteinander. Da Verhalten kein Gegenteil hat, man sich also nicht nicht verhalten kann, ist es auch unmöglich, nicht zu kommunizieren.
Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt, wobei Letzterer den Ersteren bestimmt.
Jede Kommunikation enthält über die reine Sachinformation (Inhaltsaspekt) hinaus einen Hinweis, wie der Sender seine Botschaft verstanden haben will und wie er seine Beziehung zum Empfänger sieht (Beziehungsaspekt).
Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktionen der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.
Kommunikation verläuft vielmehr kreisförmig. Niemand kann genau angeben, wer beispielsweise bei einem Streit wirklich „angefangen hat“. Anfänge werden nur subjektiv gesetzt als sogenannte „Interpunktionen“.
Menschliche Kommunikation ist digital und analog. Nicht nur das gesprochene Wort (in der Regel digitale Kommunikation), sondern auch die nonverbalen Äußerungen (z. B. Lächeln, Wegblicken,…) teilen etwas mit.
Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär.
Eine symmetrische Beziehungsform meint, dass die Beziehung Ungleichheiten vermindern will (Streben nach Gleichheit). Bei komplementären Beziehungen ist die Grundlage die Unterschiedlichkeit der Partner, einer ist primär, der andere sekundär.
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Weiter Informationen finden Sie in der Wikepedia 

Menschen für sich gekonnt einnehmen

Donnerstag, Juni 21st, 2007

„Der Projektleiter Anton hat aber einen großen Einfluss“ so oder ähnlich äußern sich Menschen über andere Menschen, deren Fähigkeit Menschen zu beeinflussen sie bewundern. Dabei glauben sie daran, dass diese ein Naturtalent hätten. Die ist jedoch nur zum Teil richtig. Einfluss auf Menschen zu nehmen, dass kann man lernen.
Einfluss zu haben und auszuüben ist in Projekten eine wichtige Fähigkeit. Nur dann, wenn Sie als Projektleiter Einfluss auf Ihr Team und die Stakeholder haben, können Sie die Ziele des Projektes durchsetzen.
Hier sind einige Strategien, wie Sie Menschen gezielt beeinflussen können:
Vorteile betonen: Stellen Sie den Vorteil Ihrer Vorgehensweise oder Ihres Produktes in den Vordergrund, wie zum Beispiel in der folgenden Formulierung: „Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist…“
Vertrauen herstellen: Menschen glauben Ihnen mehr, wenn sie Ihnen Vertauen. Formulierungen mit denen Sie Vertrauen erzeugen können sind: „Meine Erfahrung ist…“ oder Im letzen Projekt hat diese Vorgehensweise sehr gut funktioniert.“
Seinen Sie transparent in Ihren Aussagen: Sagen Sie, warum sie etwas vorschlagen oder fordern. Mit der folgenden Formulierung können Sie eine solche Aussage einleiten: „Meine Motivation ist…“
Benutzen Sie logische Argumente: Was logisch nachvollziehbar ist, ist glaubwürdig. „Die Zahlen belegen, dass…“ Dies ist eine Formulierung, mit der Sie eine Behauptung nachvollziehbar machen.
Setzen Sie auf die Beziehung: Einfluss bekommen Sie nur, wenn Sie eine Beziehung zu Ihren Gegenüber haben. Gehen Sie deshalb wie in der folgenden Formulierung auf die Gefühle Ihres Gesprächspartners ein. „Ich verstehe Ihre Gefühle …“
Sprechen Sie Tatsachen klar aus: Je klarer Sie in Ihren Aussagen sind, desto nachhaltiger betonen Sie Ihren Standpunkt. Eine Formulierung hierfür ist: Für dieses Problem gibt es nur diese Lösung!“
Eröffnen Sie Perspektiven: Wenn es Ihnen gelingt, Menschen für eine Sache zu begeistern, haben Sie deren Einfluss gewonnen. Ein Mittel hierzu sind Visionen: „Meine Vision ist…“
Zeigen Sie Selbstbewusstsein: Menschen folgen gerne starken Menschen und Stärke zeigen Sie durch Selbstbewusstsein, wie durch die folgende Formulierung: „Ich habe nicht den geringsten Zweifel an…“
Seinen Sie optimistisch: Optimisten folgt man gerne. Sie geben Sicherheit und strahlen Erfolg aus. Drücken Sie Ihren Optimismus deutlich aus: „Ich bin absolut sicher, dass…“ 

Reden ist Silber, schweigen ist Gold – Pausen in der Präsentation

Dienstag, Juni 12th, 2007

Diese Redensart kommt jedem über die Lippen, wenn er einen Vielredner stoppen will. Die Redensart hat aber noch eine andere Bedeutung. Sie besagt, dass Schweigen, gezielt eingesetzt einen hohen Wert hat. Setzen Sie Schweigen als Stilmittel in Ihren Präsentationen ein. Hierzu einige Ratschläge: 

  • 5 Sekunden zu Beginn; Damit erzeugen Sie Aufmerksamkeit: Wenn Sie mit Ihrer Präsentation beginnen wollen, sagen Sie erst einmal gar nichts – und schauen in die Runde. Kehrt noch keine Ruhe ein, sagen Sie nur: „Meine Damen und Herren“ – mehr nicht. Warten Sie 5 Sekunden, bevor Sie anfangen.
  • 3 Sekunden bei besonders wichtigen Stellen: Damit bauen Sie Spannung auf. Wenn Sie eine Aussage besonders hervorheben wollen oder eine Rhetorische Frage gestellt haben, machen Sie eine etwas längere Pause: „Ich kann nur noch darauf hinweisen …“ – 3 Sekunden Pause – „… dass, …“
  • 1 Sekunde bei einem Appell: Damit fordern Sie die Teilnehmer auf, etwas zu tun. „Und ich bitte Sie inständig, …“ – 1 Sekunde Pause – „… Lassen Sie uns in Zukunft …“
  • 3 Sekunden nach der Ankündigung des Schlusswortes: Damit heben Sie den Schluss hervor. Nachdem Sie Ihr Schlusswort angekündigt haben. „Ich komme jetzt zum Schluss und fasse das Wichtigste für Sie zusammen: …“ – 3 Sekunden Pause – „… Unser Produkt …“

Ich bin o.k. – Du bist o.k – Der Klassiker zur Transaktionsanalyse von Thomas A. Harris

Samstag, Juni 9th, 2007

Ein Spruch der in den 80iger Jahren des letzten Jahrhunderts die Runde machte. Aber dieser Spruch ist auch ein bekannter Buchtitel. Verfasst hat dieses Buch mit dem populären Titel
Thomas A. Harris. Der Facharzt für Psychiatrie und Professor für Psychiatrie an der Universität von Arkansas hat mit diesem Buch Ich bin o.k.  Du bist o.k. dazu beigetragen die Transaktionsanalyse populär zu machen. Sein Buch über die Transaktions-Analyse ist das Ergebnis einer zehnjährigen Arbeit. Sein System erläutert Harris mit zahlreicher Beispiele aus der Praxis.
Die Transaktionsanalyse beschreibt die Kommunikation zwischen zwei Partner, die jeweils als Sender oder Empfänger von Botschaften agieren. Die Botschaften sind in diesem Modell Transaktionen. Die Wirkung der Transaktion wird durch den jeweiligen Zustand, dem Ich-Zustand, von Sender und Empfänger bestimmt. Die Kommunikation und deren Wirkung ist nach diesem Modell eine Reaktion auf eine Transaktion.
Nach dem Modell der Transaktionsanalyse ist jeder Mensch durch drei Persönlichkeitselemente bestimmt. Diese nennt Berne Ich-Zustände. Sie wirken so, als hätte jeder Mensch drei unterschiedliche Persönlichkeiten in sich, zwischen denen er in seinem Leben hin und her pendelt. Sie können sogar von Minute zu Minute wechseln. Die drei Persönlichkeitszustände sind:
* Eltern-Ich
* Erwachsenen-Ich und
* Kindheits-Ich.
Das Eltern-Ich vermitteln die Eltern ihren Kindern von Geburt an, indem sie diesen sagen, wie sie sich in der einen oder der anderen Situation verhalten sollen. Sie bestimmen damit auch, wie ihre Kinder denken, empfinden und wahrnehmen. Die gesammelten Eltern-Ich-Aufzeichnungen aus der frühen Kindheit stellen das angelernte Lebenskonzept eines Menschen dar und können nicht mehr gelöscht werden.
Das Kindheits-Ich hat sich im Laufe unserer Lebensgeschichte als erstes ausgeprägt. Auf negative Erfahrungen reagiert es mit Überraschung, Schrecken, Schmerz und Angst. Auf positive Erfahrungen mit Freude, Spaß, Sorglosigkeit, Glück, Wohlbehagen, Kreativität und Spontaneität. So wie sich im Erwachsenen-Ich die Eltern wieder finden, so ist im Kindheits-Ich, die eigene Kindheit abgebildet.
Das Erwachsenen-Ich unterscheidet sich von diesen beiden Ich-Zuständen grundlegend. Es hat sich während unserer eigenen Entwicklung herausgebildet. Es ist die Form der Persönlichkeit, auf die wir bewusst Einfluss nehmen können. Mit dem Erwachsen-Ich entscheiden wir, welche Reaktionen des Eltern- und Kindheits-Ichs in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen zur Geltung kommen. 

Harris beschreibt in anschaulichen Beispielen die vier Grundeinstellungen aus dem Alltagsleben, die das Verhalten aller Menschen bestimmen. Er wendet sein System an auf Probleme in der Ehe und bei der Kindererziehung, auf psychische und geistige Störungen, auf Aggression und Gewalt, auf die Generationskonflikte, auf Vorurteile gegenüber Minderheiten, auf Fragen der Kreativität, Schwierigkeiten in der Pubertätszeit, ethische und religiöse Überzeugungen und internationale Spannungen.
Das Buch ist ein Klassiker der Kommunikationsliteratur. Dass ich jedem Projektleiter empfehle. Mit den in diesem Buch beschriebenen Muster können viele Kommunikationssituationen im Projekt erklärt werden. Und mehr Verständnis in der Kommunikation führt bekanntlich dazu auch besser agieren zu können.

Mehr über die Transaktionsanalyse können Sie aus der Wikipedia erfahren.

Kulturschock: Wenn das Fremde plötzlich unheilmlich wird

Freitag, Juni 8th, 2007

Flugticket gelöst, Koffer gepackt und die Sonnenbrille bereitgelegt. Fertig zu Auslandseinsatz. Ein neues, interessantes und spannendes Projekt wartet. Dazu noch in einem attraktiven fremden Land mit Meer und Sonne. So hoch die Freude zwei Monten vor Projektbeginn war, so schlecht ist die Stimmung nach den ersten zwei Monten in dem fremden Land, mit unbekannten Sitten und Gebräuchen.
DiagDieses Phänomen ist nicht ungewöhnlich. Es hat sogar einen Namen: Kulturschock. 

Diagnose:

Man merkt den Kuturschock an den folgenden Symptomen:

  • Verwirrung und Unsicherheit über das erwartete Rollenverhalten
  • Überraschung und Ablehnung gegenüber kulturellen Unterschieden
  • Gefühl des Verlustes der etablierten heimatlichen Strukturen (Freunde, Status, Beruf und Besitz)
  • Gefühl der Zurückweisung oder Nichtakzeptanz durch die Menschen in der anderen Kultur
  • Gefühl des Verlustes von Selbstvertrauen, weil man in der neuen Kultur noch nicht die volle berufliche
  • Leistungsfähigkeit erreicht hat.
  • Gefühl der Ohnmacht, die neue Umgebung kaum steuern zu können
  • Ermüdung verursacht durch die psychologische Anpassungsleistung

Vorbeugung:

Bevor Sie ein Kulturschock erwartet, bereiten Sie sich gut auf einen Auslandsaufenthalt vor:

  • Informieren Sie sich über das Land
  • Lernen Sie, sofern man dort nicht Englisch spricht, die wichtigsten Redewendungen in der Landessprache
  • Organisieren Sie sich regelmäßige Kontakte mit der Heimat, mit denen Sie Ihre Situation besprechen können
  • Knüpfen Sie Kontakte mit Kollegen oder Freunden die das Land kennen
  • Stellen Sie sich den Aufenthalt nicht zu rosig vor, sondern seien Sie realistisch und betrachten auch die Aspekte, die Ihnen wahrscheinlich nicht gefallen werden

Verkaufen wie Steve

Montag, Juni 4th, 2007

Steve Jobs, CEO von Apple, gestaltet jede Präsentation wie eine kleine Show. Nach einem dramatischen Beginn folgt die Produktpräsentation. Nach einem großen Schluss,folgt immer auch noch eine Zugabe. Die Verkaufszahlen von Apple zeigen, dass seine Präsentationen nicht wirkungslos bleiben. Wenn Sie wollen, dass Ihre Präsentationen auch Wirkung zeigen, dann nehmen Sie sich die folgenden Tipps von Steve Jobs zu Herzen: 

  • Verkaufen Sie Erfahrung: Die meisten Techniker verkaufen Ihre Produkte indem Sie sich auf die Technik konzentrieren. Nicht so Steve Jobs. Als er den 30 GB iPod vorstellte erklärte er, dass das Gerät 7500 Lieder, 25000 Photos oder mehr als 35 Stunden Video aufzeichnen kann. Kurz gesagt, nicht wie die Technologie funktioniert steht im Vordergrund, sondern das, was Sie für den Kunden leistet.
  • Nutzen Sie Bilder: Steve Jobs liebt keine Power Point Präsentationen. Stattdessen zeigt er Folien mit wenig Text und eindrucksvollen Bildern.
  • …und was ich noch sagen wollte: Am Ende jeder Präsentation benutzt Steve Jobs immer wieder die Redewendung …und was ich noch sagen wollte…, bevor er eine weitere neues Produkt oder Leistungsmerkmal ankündigt.