Wer ist denn das nur?

Diese Frage stellt sich Projektleitern immer wieder. Sie treffen in Meetings oder bei Verhandlungen auf Leute, die sie vorher noch nie gesehen haben, oder die sie gesehen haben, deren Namen ihnen aber gerade in dieser Situation nicht mehr in den Kopf kommt. Statt einer direkten Anrede werden nur allzu oft umständliche Formulierungen benutzt. Mit den folgenden Tipps ist jeder Projektleiter gut gerüstet, wenn er jemand trifft, dessen Namen er nicht parat hat.
 
Wenn man den Namen nicht kennt,…
…dann sollte man ihn unauffällig erfragen.
Tipp:

  • Stellen Sie sich vor: „Mein Namen ist…“. In den meisten Fällen stellt sich dann auch Ihr Gegenüber vor. 
  •  Sollte sich Ihr Gegenüber nicht vorstellen und stattdessen nur mit einem „Guten Tag“ antworten, dann fragen Sie: „Und Sie sind…“
  • Falls Sie den Namen nicht richtig verstanden haben, sollten Sie Ihr gegenüber lieber nochmals fragen als ihn gar nicht oder mit dem falschen Namen anzureden.

Wenn man den Namen vergessen hat,…
…dann sollte man dies zugeben. Damit macht man den kleinen Fauxpas wieder gut.
Tipp:
Zeigen Sie dem Gegenüber, dass Sie nur seinen Namen, nicht aber ihn als Person vergessen haben.
Leiten Sie Ihr Bekenntnis mit den Worten ein:Zeigen Sie dem Gegenüber, dass Sie nur seinen Namen, nicht aber ihn als Person vergessen haben.Leiten Sie Ihr Bekenntnis mit den Worten ein:

  • „Es tut mir leid, aber ich habe ein furchtbar schlechtes Namensgedächtnis.“
  • „Im Moment habe ich einen totalen Black Out.“
  • „Ich bitte Sie um Verzeihung, dass ich Sie noch einmal nach ihrem Namen fragen muss.“
  • „Ich hoffe sehr, dass Sie es mir nicht all zuübel nehmen; aber bitten nennen Sie mir Ihren Namen nochmals.“

 

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